
vl: Sara Matt-Leubner (transidee), die Preisträger Klaus Hanke und Stefan Schenk, Christian Mathes (CAST)
Am 11. November 2011 wurden von CAST und transidee die besten Geschäftsideen des Jahres aus dem Bereich der wissenschaftlichen Forschung in Tirol prämiert. Ausgezeichnet wurden ForscherInnenteams der Universität Innsbruck, der Universitätsklinik Innsbruck und des MCI.
Da die Entscheidung dieses Jahr besonders schwer fiel, wurden am Ende zwei Sieger mit jeweils 3.000 EUR prämiert: Andreas Thalhammer vom Forschungsinstitut STI der Universität Innsbruck, überzeugte mit seiner App-Lösung “INNstant”. Dieses Gutscheinversandsystem für Dienstleistungsunternehmen enthält eine Standortfunktion und soll bei der Umsatzsteigerung helfen.Thomas Obholzer vom MCI, stellte ein neues chemikalisches Verfahren zur Wasseraufbereitung in Fischfarmen vor und wurde somit bereits zum zweiten Mal ausgezeichnet.
Der dritte Platz mit 800 EUR dotiert, ging an Ing. Ronald Stärz vom MCI. Er entwickelte in Zusammenarbeit mit der Firma PhysTech Coating Technology GmbH ein Messsystem zur Online-Analyse von Beschichtungsprozessen, das Qualitätsverlusten und Fehler beim Beschichtungsprozess bereits im Herstellungsstadium entgegenwirken kann.
500 EUR und somit den vierten Platz, konnte sich Ivan Tancevski von der Universitätsklinik für Innere Medizin, mit seiner Forschung für die Behandlung und Therapie von schweren bakteriellen Erkrankungen sichern.
Sonderpreis der Jury
Univ.-Prof. Dr. Klaus Hanke und Dipl. Ing. Dr. Stefan Schenk vom Arbeitsbereich für Vermessung und Geoinformation der Universität Innsbruck, erhielten mit ihrer Idee “GeoLEGEND” von der Jury einen Sonderpreis. Bei “GeoLEGEND” handelt es sich um ein App, das es seinem Nutzer ermöglicht, an einem bestimmten Standort Sagen und Inhalte abzurufen, die sich in der jeweiligen Region abgespielt haben. Die Jury begründete ihre Entscheidung mit der sozio-kulturelle Bedeutung der Idee und prämierte das Projekt mit 500 EUR.

