Die Universität Innsbruck wurde 1669 gegründet und ist heute mit zirka 27.000 Studierenden und über 4.000 MitarbeiterInnen die größte und wichtigste Forschungs- und Bildungseinrichtung in Westösterreich. Damals wie heute ist sie eine tragende Säule der Tiroler Gesellschaft und hat einen prägenden Einfluss auf die Region. Als zentrale Forschungs- und Bildungseinrichtung hat die Universität Innsbruck zahlreiche herausragende Persönlichkeiten hervorgebracht und war Ort vieler wegweisender Entdeckungen.
Die Universität Innsbruck versteht sich als Forschungsuniversität, wobei eine ausgewogene Balance zwischen Grundlagenforschung und anwendungsbezogener Forschung besteht. Hochwertige Publikationen, Tagungsbeiträge sowie die Vernetzung der ForscherInnen begründen die ausgezeichnete Positionierung im internationalen Umfeld.
Auf der Basis ihrer Forschungstätigkeit trägt die Universität Innsbruck auch zum gesellschaftlichen und technologischen Fortschritt bei. Durch Förderung des Wissens- und Technologietransfers leistet sie einen zentralen Beitrag zur gesellschaftlichen Entwicklung.
Zur Schärfung und Stärkung ihres Forschungsprofils hat die Universität Innsbruck neben den 15 Fakultäten drei Forschungsschwerpunkte eingerichtet. Daneben bestehen sieben fakultätsübergreifende Forschungsplattformen und 33 Forschungszentren, die die Vernetzung der Wissenschafterinnen und Wissenschafter fördern, ihre Forschungsmöglichkeiten dadurch erhöhen und ihre Sichtbarkeit damit verbessern.
